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Obama in Israel

USA, Israel suchen nach „kreativer Loesung“ in der Siedlungsfrage (24.8.10)

Mavi-Marmara-Aktivist entfuehrte Schwarzmeer-Faehre (24.8.10)

Arabisch wird Pflichtfach an israelischen Schulen (24.8.10)

Medizinische Hilfe fuer den Gazastreifen groesstenteils unbrauchbar (21.7.10)

Wird Berlin bei Iran-Sanktionen ganze Sache machen? (21.7.10)

  
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ARCHIV

Worauf es wirklich ankommt
31.8.10
Malcolm Hedding

Die Ereignisse vor der Küste Gazas haben erneut Fragen über die Existenz Israels in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Von höchster Wichtigkeit ist das Recht Israels, sich gegen die unermüdlichen Angriffe der Hamas und anderer zu verteidigen. Die Welt scheint Israel dieses Recht in immer größerem Maße abzusprechen. In der Kirche im weiteren Sinne besteht ein generelles Desinteresse - und gleichzeitig gibt es eine kleine Minderheit, die sich hartnäckig gegen Israel stellt und die Palästinenser unterstützt, sogar die Terrormiliz Hamas.
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„Unsere Minarette sind unsere Lanzen“
15.7.10
Dr. Jürgen Bühler

Die Folgen der Flottillen-Affäre sind noch nicht abzusehen. Die Ereignisse Ende Mai waren ein heftiges Beben, das eine massive tektonische Verschiebung im Nahen Osten repräsentiert. Das Epizentrum des Bebens war dabei weniger in Gaza oder Jerusalem zu finden als in Ankara.
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Überreaktion
15.7.10
Lisa Rüdiger

Die Reaktionen auf den Zusammenstoß zwischen der israelischen Marine und den Aktivisten an Bord das Fähre Mavi Marmara Ende Mai haben mit erschreckender Deutlichkeit gezeigt, dass eine sachliche Diskussion über das Verhalten Israels kaum noch möglich ist – zu eindeutig sind Feindbilder und Vorurteile bereits ausgereift – auch in Europa.
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Denkt an Abraham
24.3.10
David Parsons

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat das Patriarchengrab in die neue staatliche Liste der 150 Stätten des Kulturerbes einbezogen, die für die Nachwelt erhalten und weiterhin zugänglich bleiben sollen. Die Palästinenser, unterstützt vom arabisch-islamischen Block, haben wegen dieser simplen, gutwilligen Geste einen „religiösen Krieg“ angedroht.
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Sohn eines deutschen Soldaten hilft Altenheim für Holocaustüberlebende zu eröffnen
Veröffentlicht in der Haaretz am 11. April 2010

16.4.10


Als junger Wehrmachtsoldat verbrachte Albert Bühler nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Jahre in einem russischen Kriegsgefangenenlager. Aus ihm unbekannten Gründen ließen ihm zwei jüdische Familien unabhängig voneinander medizinische Versorgung und Lebensmittel zukommen, so dass er überleben konnte. Ca. 60 Jahre später brachte sein Sohn Jürgen eine Spendenkampagne in Gang, um ein Altenheim für Holocaustüberlebende in Haifa zu erweitern.



Heim für Holocaustüberlebende kann erweitert werden
Schnelle Hilfe aus Deutschland

1.3.10
Lisa Rüdiger


Deutsche Israelfreunde reagierten sehr großzügig und schnell auf das neuste ICEJ-Hilfsprojekt in Haifa. Wenige Wochen nach dem Spendenaufruf Ende Januar kamendie benötigten Gelder zusammen, um das Heim für bedürftige Holocaustüberlebende in Haifa zu erweitern. Nun kann das Erdgeschoss des zweiten Gebäudes renoviert werden, in das 26 Überlebende bereits diesesFrühjahr einziehen werden. Doch nicht nur das. Auch der Ankauf der zwei weiteren Stockwerke für 50 mittellose Überlebende konnte bereits erfolgen.



ICEJ unterstützt Wohnheim für die Ärmste der Armen in Haifa
Helfende Hände für Holocaustüberlebende

1.3.10
Lisa Rüdiger


Vielen Holocaustüberlebenden in Israel fehlt das Nötigste zum Leben. Berührt von ihrem Elend beschlossen die Brüder Baruch und Schimon Sabag aus Haifa, selbst Söhne einer Holocaustüberlebenden, die Not zu lindern. Ihrer Organisation „Helfende Hände“ (Yad Ezer L’ Haver) gelang es, durch Spenden und den Einsatz vieler freiwilliger Helfer, vor einem Jahr ein Wohnheim für mittellose und einsame Holocaustüberlebende in Haifa zu eröffnen. Die ICEJ konnte nun durch Spenden aus Deutschland den Ankauf weiterer Wohnräume ermöglichen.



Christliche Hilfe bei der Staatsgründung Israels
Kanadische Geistliche beeinflussten die Vereinten Nationen

3.12.09
David Parsons


Am vergangenen Sonntag hat Israel den 62. Jahrestag der Abstimmung über den UN-Teilungsplan am 29. November 1947 begangen. Diese Entscheidung ebnete den Weg für die Ausrufung des jüdischen Staates ca. sechs Monate später. Wenn wir dieser historischen Ereignisse gedenken, ist es angemessen, auch einige der weniger bekannten Christen zu erwähnen, die die zionistische Bewegung unterstützten, als die Nation Israel in diesem kritischen Moment wieder auf der Weltbühne erschien.